Top Spamphrasen für Oktober 2009
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Folgende Begriffe, Keywords und Phrasen sollten Sie nicht verwenden, ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie mir Ihrem Newsletter im Spamfilter hängen bleiben.
„Natürlich“
„Gewicht“
„Diplom“
„Price/Preis“
„Email“
„Bank“
„Message“
„Lese selbst“
„Augen Auf“
„eMarket“
„Vom Orginal nicht zu unterscheiden“
„Warum hat so viel Erfolg“
„Kombination Deutschland, Österreich, Die Schweiz“
„Kombinationen von Wirkstoff und Behandlung“
„Poker“
„Gewinn“
„Uhren“
„Mobil phone Nummer“
„Vollständige Nummer“
„ACHTUNG ES IST KEINE SPAM MAIL“
„ich schicke wie versprochen die fotos vom urlaub“
„War nett euch getroffen zu haben, hattet ihr noch eine sichere Heimreise“
„Ihr Passwort“
„Account Informationen“
„Registration Confirmation“
„Trotz Stellenabbau < <– im Betreff
„Kaufen, kaufen und kaufen
„LASSEN SIE SICH DIESE CHANCE NICHT ENTGEHEN
„SEIEN SIE DABEI“
„Rolex“
„Omega“
„Breitling“
„Patek“
„Cartier“
„Keine besondere Voraussetzungen“
„Sehr geehrter zukünftiger Mitarbeiter“
„Jetzt gibt es was Neues und es wird Ihnen bestimmt gefallen“
„100%“
„Negative-Entwicklung“
„NICHT ZUBEHAUPTEN“Quelle: eworx.at
Lesezeichen setzen - Thema: » Online-Marketing
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Kommentare
False-Positives, also fälschlicherweise in Spam-Filtern aussortierte E-Mails, sind für das seriöse E-Mail-Marketing ein Problem.
Trotz professioneller Zustellung via Whitelisting und Co. kann auf den letzten Metern zum Kunden noch das E-Mail-Leseprogramm einen Strich durch die Rechnung machen.
Eines der wichtigsten Kriterien sind dabei die verwendeten Wörter und Wortkombinationen wie beispielsweise… nein solche Wörter wollen wir hier doch nicht “in den Mund” nehmen!
Schauen Sie einfach mal wie z.B. Microsoft Outlook nach – zum Teil gebräuchlichen – Begriffen filtert:
http://office.microsoft.com/de-de/help/HA010450051031.aspx