Reisesuchmaschine-Kinkaa
Besser als Troogle?
Unter allen Anwendern, die bis zum Neujahrstag 2007 mindestens einen Fehler melden, verlost die neue Reisesuchmaschine einen zweiwöchigen Urlaubsaufenthalt in der Türkei für 2 Personen.
Denn die unabhängige und neutrale Reisesuchmaschine hat am 1. November den Beta-Test begonnen und soll in den nächsten zwei Monaten weiter optimiert werden.
Kinkaa durchsucht bereits zum Start mehr als 50 deutsche Reisedatenbanken mit einem Klick, z.B. von L'tur, Expedia, dba, Karstadt Reisen, HRS, hotels.de Deutsche Bahn, Sixt oder Europcar. Das Angebot soll in den nächsten Wochen weiter ausgebaut werden.
„Wir wollen zum Google der Reisebranche werden“, nennt Torsten Jacobi, Geschäftsführer des Betreibers Kinkaa Ltd., das ehrgeizige Ziel des Hamburger Web 2.0-StartUps. Das Besondere an Kinkaa: Die Suchmaschine ermittelt beim Durchforsten der Datenbanken in vielen Fällen bereits die Verfügbarkeit einer Reise, eines Fluges oder eines Mietwagens und zeigt trotzdem sehr schnell die Ergebnisse an.
Während über die Fortschritte bei der Entwicklung einer Reisesuchmaschine von Google („Troogle“) schon seit über einem Jahr spekuliert wird und dabei bisher noch keine Erfolge zu verzeichnen sind, ist Kinkaa bereits startklar. Bis zum Jahresbeginn sollen letzte Fehler beseitigt und die Suchalgorithmen weiter optimiert werden. „Dazu sind wir auch auf die Unterstützung unserer Nutzer angewiesen“, sagt Jacobi. Jeder Anwender, der mindestens einen Fehler meldet (am Besten mit Screenshot), nimmt an der Verlosung einer einwöchigen Reise für zwei Personen in die Türkei teil. Auch Hinweise auf noch fehlende Reisedatenbanken werden gerne entgegengenommen.
Je größer die Beteiligung der Anwender ist, desto schneller wird die Suchmaschine. Denn häufige Anfragen zu beliebten Reisezielen müssen dann nicht mehr zeitaufwändig in den Datenbanken abgefragt werden, sondern können fast in Echtzeit aus dem Cache-Speicher der Web 2.0-Anwendung angezeigt werden.
„Wir sind kein Reisebüro und auch kein Veranstalter, sondern verstehen uns als unabhängiger und neutraler Schnäppchenjäger für Urlaubs- und Geschäftsreisen“, weist Torsten Jacobi auf den entscheidenden Unterschied zu ähnlichen Online-Angeboten hin. Finanzieren soll sich das Angebot über Werbung, nicht über Provisionen der Reiseveranstalter.
Von den nach Preis sortierten Trefferlisten in Kinkaa gelangt der Benutzer mit einem weiteren Mausklick auf die Seite des Anbieters, wo er den günstigen Traumurlaub, den Billigflug oder den gewünschten Mietwagen buchen kann. In vielen Fällen (etwa bei Hotels oder Pauschalreisen) besteht vorher aber auch noch die Möglichkeit sich über Bewertungsseiten über die Erfahrungen anderer Gäste schlau zu machen und so die optimale Auswahl zu treffen. Über eine Alarmfunktion kann man sich benachrichtigen lassen, wenn ein gewünschtes Angebot in den durchsuchten Datenbanken auftaucht - etwa ein 200 €-Flug von Düsseldorf nach nach New York.
Über Kinkaa
Gegründet 2006, hat Kinkaa seinen Hauptsitz in Hamburg und bietet eine Online-Suchmaschine für die besten Reiseangebote an. Der Service wird vorerst in Deutschland und in den USA zur Verfügung stehen. Die Expansionen nach Europa und Asien sind geplant. Kinkaa bietet für Urlauber und Geschäftsreisende einen schnellen Überblick über die besten Angebote von über 100 Online-Reiseanbietern, unter anderem Expedia, Ebookers, HRS, Lastminute, Ltur, Lufthansa, Travelocity and travelchannel. Kinkaa ist in Privatbesitz und wird von erfahrenen europäischen Unternehmern und Geschäftsinvestoren finanziert und unterstützt.
Quelle: kinkaa.de

Unter allen Anwendern, die bis zum Neujahrstag 2007 mindestens einen Fehler melden, verlost die neue Reisesuchmaschine einen zweiwöchigen Urlaubsaufenthalt in der Türkei für 2 Personen.
Denn die unabhängige und neutrale Reisesuchmaschine hat am 1. November den Beta-Test begonnen und soll in den nächsten zwei Monaten weiter optimiert werden.
Kinkaa durchsucht bereits zum Start mehr als 50 deutsche Reisedatenbanken mit einem Klick, z.B. von L'tur, Expedia, dba, Karstadt Reisen, HRS, hotels.de Deutsche Bahn, Sixt oder Europcar. Das Angebot soll in den nächsten Wochen weiter ausgebaut werden.
„Wir wollen zum Google der Reisebranche werden“, nennt Torsten Jacobi, Geschäftsführer des Betreibers Kinkaa Ltd., das ehrgeizige Ziel des Hamburger Web 2.0-StartUps. Das Besondere an Kinkaa: Die Suchmaschine ermittelt beim Durchforsten der Datenbanken in vielen Fällen bereits die Verfügbarkeit einer Reise, eines Fluges oder eines Mietwagens und zeigt trotzdem sehr schnell die Ergebnisse an.
Während über die Fortschritte bei der Entwicklung einer Reisesuchmaschine von Google („Troogle“) schon seit über einem Jahr spekuliert wird und dabei bisher noch keine Erfolge zu verzeichnen sind, ist Kinkaa bereits startklar. Bis zum Jahresbeginn sollen letzte Fehler beseitigt und die Suchalgorithmen weiter optimiert werden. „Dazu sind wir auch auf die Unterstützung unserer Nutzer angewiesen“, sagt Jacobi. Jeder Anwender, der mindestens einen Fehler meldet (am Besten mit Screenshot), nimmt an der Verlosung einer einwöchigen Reise für zwei Personen in die Türkei teil. Auch Hinweise auf noch fehlende Reisedatenbanken werden gerne entgegengenommen.
Je größer die Beteiligung der Anwender ist, desto schneller wird die Suchmaschine. Denn häufige Anfragen zu beliebten Reisezielen müssen dann nicht mehr zeitaufwändig in den Datenbanken abgefragt werden, sondern können fast in Echtzeit aus dem Cache-Speicher der Web 2.0-Anwendung angezeigt werden.
„Wir sind kein Reisebüro und auch kein Veranstalter, sondern verstehen uns als unabhängiger und neutraler Schnäppchenjäger für Urlaubs- und Geschäftsreisen“, weist Torsten Jacobi auf den entscheidenden Unterschied zu ähnlichen Online-Angeboten hin. Finanzieren soll sich das Angebot über Werbung, nicht über Provisionen der Reiseveranstalter.
Von den nach Preis sortierten Trefferlisten in Kinkaa gelangt der Benutzer mit einem weiteren Mausklick auf die Seite des Anbieters, wo er den günstigen Traumurlaub, den Billigflug oder den gewünschten Mietwagen buchen kann. In vielen Fällen (etwa bei Hotels oder Pauschalreisen) besteht vorher aber auch noch die Möglichkeit sich über Bewertungsseiten über die Erfahrungen anderer Gäste schlau zu machen und so die optimale Auswahl zu treffen. Über eine Alarmfunktion kann man sich benachrichtigen lassen, wenn ein gewünschtes Angebot in den durchsuchten Datenbanken auftaucht - etwa ein 200 €-Flug von Düsseldorf nach nach New York.
Über Kinkaa
Gegründet 2006, hat Kinkaa seinen Hauptsitz in Hamburg und bietet eine Online-Suchmaschine für die besten Reiseangebote an. Der Service wird vorerst in Deutschland und in den USA zur Verfügung stehen. Die Expansionen nach Europa und Asien sind geplant. Kinkaa bietet für Urlauber und Geschäftsreisende einen schnellen Überblick über die besten Angebote von über 100 Online-Reiseanbietern, unter anderem Expedia, Ebookers, HRS, Lastminute, Ltur, Lufthansa, Travelocity and travelchannel. Kinkaa ist in Privatbesitz und wird von erfahrenen europäischen Unternehmern und Geschäftsinvestoren finanziert und unterstützt.
Quelle: kinkaa.de
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